Pressemitteilung von 22, Juni 2017 „for immediate release"
Offener Brief an den Präsidenten der Französischen Republik Herr Emmanuel Macron
Herr Präsident, Ihr Wahlsieg sind Sie dem unmissverständlichen Engagement dankverpflichtet. Es ist tatsächlich an der Zeit eine neue Gesellschaft zu gründen und die Flamme vom JF-Kennedy, gefallen in Dallas am 22. November 1963, wieder zu übernehmen.

Seit 1989 bereitet die „Biosphäre für morgen" die Ankunft der „Zivilisation des Dritten Millenniums" vor. Das sind gleichzeitig eine Alternative und auch eine Antithese für eine „Neue Weltordnung". Für die Bürger ist alles erreichbar…auch der Erfolg!

Es sind die ehrenhaften Männer und Frauen, die diesen Weg vorbereitet haben, wie zum Beispiel die hoch geschätzten Präsidenten, John Fitzgerald Kennedy und der General Charles de Gaulle.

Wir müssen: 1) Initiative ergreifen 2) neuen Wege in Aussicht nehmen 3) Fristen setzen. Um diesen ersten Schwung zu geben, « würde es ein Zeichen reichen»… Möglicherweise ein Zeichen von Ihnen? Warum auch nicht?

„Man hat die großen Aufgaben zu erledigen, um den Frieden, die Gerechtigkeit und das Verständnis unter allen Menschen zu sichern... Ich glaube nicht, dass dieses Land mit der vorhandenen Administration sich auf dem Gipfelpunkt befindet… aber eines Tages wird es ihn erreichen und ich hoffe, dass man glauben würde, wir hätten unsere Aufgabe erledigt…", hat John-Fitzgerald Kennedy gesagt.

„ Alle begeben sich zur Ruhe. Das dauert noch…solange wir die nicht anprangern und ein Riegel vorschieben werden. (…) Das ist doch unsere Pflicht", behauptete Charles De Gaulle.

Zurzeit ist das die Bürgerinitiative die das Kommando übernommen hat um das Werk des griechischen Volks, womit es alles vor 2500 Jahre losging, abzuschließen. Die Zivilisation des Dritten Millenniums nimmt ein Aufschwung!

Das erklärte Ziel friedlichen Aktionen, die von der vollkommenen Demokratie gestützt werden und systematisch gewaltlos sind, besteht darin, es zu erreichen, dass die Regierungen überall in der Welt die Hoffnungen der schöpferischen Völker wahrnehmen und ihre Aktivitäten erleichtern. Herr Präsident, alles ist in unseren Händen…und in Ihren Händen auch.


-Biosphäre für morgen. Pressemitteilung von 22. Juni 2017 „for immediate release"

«Es ist Zeit eine neue Gesellschaft zu gründen und die Flamme vom JF-Kennedy, gefallen in Dallas am 22. November 1963, wieder zu übernehmen."

Offener Brief an den Präsidenten der Französischen Republik Herr Emmanuel Macron

Herr Präsident, es steht außer Zweifel dass Ihr Wahlsieg den folgenden Engagements dankverpflichtet ist: «Demokratische Erneuerung, Strategie derFriedenskonsolidierung, das Sagen des Volkes,Gleichstellung von Mann und Frau, neue Politik,unabhängige Justiz.», , und so weiter. Ihr kundgemachter Wille ist von der Erkenntnis begleitet worden, dass «Die neue Weltordnung den Terrorismus aufzwingt…" Sie ist doch verantwortlich für allen diesen unzähligen Verbrechen, die im unseren Namen, ohne unseren Willen verübt worden sind; die bringt mit sich eine Verwirrung der Bürger dieser Welt angesichts einer unruhigen Zukunft, einer so genannten demokratischen Zukunft, die sich abzeichnet.

Es ist also tatsächlich an der Zeit eine neue Gesellschaft zu gründen, bevor die Menschheit realisieren würde, dass ihre Seele durch diese Oligarchie vollständig zerstört ist. Die Letzte bildet sich ein, nur ein paar Schritten von ihrem endgültigen Sieg entfernt zu sein. Seit zwei Jahrhunderten ist sie dabei an ihre ungeteilte Macht über die Menschheit zu arbeiten. Die Mittel, die sie benutzt, um ihr Ziel zu erreichen, sind folgenden: die Sklaverei, finanzielle und auch wirtschaftliche, die Staatsgefährdung, Kriege, Diktaturen und das vorprogrammierte Desaster, das zum Zweck hat, das endgültige Chaos zu schaffen, „eine gute große Krise", wie so etwas vom Urheber genannt wird…und sie genießen das im Vorfeld!

Seit 1989 bereitet die „Biosphäre für morgen" die Ankunft der „Zivilisation des Dritten Millenniums" vor. Sie wurde am 5.März 2013 in Athen geboren. Das sind gleichzeitig eine Alternative und auch eine Antithese für eine „Neue Weltordnung".

Für die Bürger ist alles erreichbar…auch der Erfolg!

Herr Präsident, die Werte, die Sie in Ihrem Wahlprogramm dargestellt haben, werden zweifellos hoch geschätzt von allen diejenigen, die sich Sorge um den Fortschritt und allgemeinen Wohl machen. Um diese Werte ins Leben zu rufen braucht man konkrete Vorschläge, die den Umständen aufpassen können. Aber es ist auch notwendig das die mit einem konkreten Projekt verbunden werden, und auch mit einem Programm, das von einer globalen Vision angetrieben würde, die es ermöglicht, die strategischen Entscheidungen aufzuwerten, die Entscheidungen, welche eindeutig und schlüssig sind und die Individuen samt ihren Freiheiten respektieren.

Hier liegt die Stärke des Programms der „Biosphäre für morgen", des Programms, das invielen seinen Aspekten eigenartig ist. Unsere Vorschläge erlauben es allenlokalen, nationalen und globalen Interessen zu harmonisieren, wobei es möglich ist allen diesen Interessen durch die konkreten politischen Aktionen uneingeschränkt anzuwenden. Die eignen sich nicht für die Unentschlossenheit. Die Verfassungsreformen, die in die Erwägung gezogen werden, sind in allen Ecken der Welt zu verstehen. Egal, in welchem Land, mit welchem politisches System die Bürger und die Regierenden leben, sie werden jeder Zeit eine Möglichkeit bekommen, die Fortentwicklung ganz behutsam in die Wege zu leiten. Weil diese Vorschläge den Erwartungen den Völker entsprechen, die es satt haben, immer wieder zu hören, dass nur das Liberalismus alleine imstande sei die zu anzuführen. Sie geben unmittelbaren Antworten wobei sie die neuen Perspektiven öffnen. Sie werden es möglich machen dass man von den enormen Potentialen, die bis heute vernachlässigt werden, Gebrauch machen würde. Wie zum Beispiel die Potentiale, die die Frauen besitzen.

Man muss schon jetzt handeln, egal, mit welchen Schwierigkeiten man zusammentrifft. Wir akzeptieren keine Zergliederung und keine Zerstörung des Staates durch einer «Neuen Weltordnung». Auf dieser Weise öffnet sich der Königsweg die eigene Macht zu sichern.

Im Gegenteil, besteht unsere Aufgabe darin, die Weltordnung neu aufzubauen. Weil es zu unserem Ziel gehört, der Aufbau einer neuen Gesellschaft des Friedens und des Fortschritts in die Wege zu leiten, und zwar in der Zeitspanne von zwei oder drei Jahrzehnten. Das ist die Herausforderung unseren Zeitalter. Zumal das den Sinn Ihren Worte entspricht, würden nicht wenige Franzosen gerne erfahren, ob Sie es tatsächlich beabsichtigen, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Es sind die ehrenhaften Männer und Frauen, die diesen Weg vorbereitet haben, wie zum Beispiel die hoch geschätzten Präsidenten, John Fitzgerald Kennedy und der General Charles de Gaulle. Sie haben es mit einem hohen Preis bezahlt. Die Risiken sind keine Hindernisse für uns, wir, die Weltbürger, übernehmen ohne zu zaudern die Flamme von JFK, die er in Dallas am 22.November 1963 fallen ließ.

Auf diesem Zeitalter des Friedens und des Fortschritts wartet man schon seit Anbeginn der Zeit. Unsere Zeit, auch wenn die außerordentlich unruhig ist, fördert die Mobilisierung von allen Tatkräfte des guten Willens damit man das alles endlich durchzuführen kann. Indem werden die usurpierten Mächte durch die stärkeren transnationalen Kräfte in den Wind geschlagen, das sind die einflussreichen und konstruktiven Aktionen, wie, zum Beispiel, Verabschiedung des Projekts der Nationen der Welt, die an die Tagesordnung kommen müssen.

Wir müssen: 1) Initiative ergreifen 2) neuen Wege in Aussicht nehmen 3) Fristen setzen.

Um diesen ersten Schwung zu geben, « würde es ein Zeichen reichen», hat ein Dichter gesagt…Möglicherweise ein Zeichen von Ihnen? Warum auch nicht?

Es gibt keine Zweifel, dass früher oder später ein verantwortlicher Politiker diesen Mut haben wird. Zu

dieser entscheidenden Wahl könnte der Beschluss von einem den Präsidenten gehören, die an der Spitze von einer der drei Weltmächte der Gegenwart stehen. Oder von einem Verantwortlichen aus einer anderen Nation, einer kleinerer, aber mit viel stärkerer Motivation. Auf dieser Weise erhält dieses Land ein Ehrenplatz in der Geschichte der Menschheit. Für eine Ewigkeit sichert sich diese Nation ein festenPlatz in den Herzen der gewaltigen Mehrheit der Bürger der neuen Welt: den Erbauern des Dritten Millenniums.

Von der Brüderlichkeit Kennedys bis zur Bürgerbrüderlichkeit, von Athen bis zu New-York wird der Weg nicht leicht sein, bis der allerletzte der Parasiten von „Wall-City" sich aufgeben wird. Aber die Frauen und die Männer, die in allen Zeiten, allem zum Trotz, die höchsten Werte der Menschheit und des Fortschritts festhielten und festhalten, haben Ausdauer.

„Man hat die großen Aufgaben zu erledigen, um den Frieden, die Gerechtigkeit und das Verständnis unter allen Menschen zu sichern. Ich glaube es nicht, dass dieses Land mit der vorhandenen Administration sich auf dem Gipfelpunkt befindet…, aber eines Tages wird es ihn erreichen und ich hoffe, dass man glauben würde, wir hätten unsere Aufgabe erledigt…", hat John-Fitzgerald Kennedy gesagt.

„ Alle begeben sich zur Ruhe. Das dauert noch…solange wir die nicht anprangern und ein Riegel vorschieben werden. (…) Das ist doch unsere Pflicht", versicherte Charles De Gaulle.

Zurzeit ist das die Bürgerinitiative die das Kommando übernommen hat um das Werk des griechischen Volks, womit es alles vor 2500 Jahre losging, abzuschließen. Die Zivilisation des Dritten Millenniums nimmt ein Aufschwung!

Das erklärte Ziel friedlichen Aktionen, die von der vollkommenen Demokratie gestützt werden und systematisch gewaltlos sind, besteht darin es zu erreichen, dass die Regierungen überall in der Welt die Hoffnungen der schöpferischen Völker wahrnehmen würden und die Aktivitäten erleichtern. Herr Präsident, alles ist in unseren Händen…und auch in Ihren Händen. Sie könnten Einfluss haben; wir werden zahlreich sein und die Entschlossenheit zeigen.

Sie haben zwei Monate, vom 13.Mai bis zum 13.Juli 2017, um Ihr Urteil darüber zu machen, ob es richtig sei in die Zukunft dieses Projektes zu investieren, nachdem Sie über die vorhandenen Willen und Kräfte ein Urteil gemacht haben damit Sie Ihre Wahl machen.

Selbstverständlich können Sie ein „normaler" Präsident werden, ein Präsident, der wenig Rücksicht nimmt auf diesen Engagements auf die Zukunft der Bürger und vor allem, auf die künftigen Generationen im eigenen Land und auf der Planet insgesamt. Nachgeben unter dem Zwang der Oligarchie, die zurzeit möglicherweise die Welt Richtung „geistreiche Entschuldigung" führt, angesichts der Tatsache, dass „alle schlafen", und schon seit ziemlich langer Zeit.

Glücklicherweise haben Sie auch eine Möglichkeit, ein „extraordinärer" Präsident zu werden, wenn Sie sich für eine der wunderbarsten Abenteuer, die überhaupt existieren, engagieren: und zwar die Menschheit in das Zeitalter des Friedens und des Fortschritts für alle Völker hineinzuführen. Am14. Juli, der nationale Feiertag, werden wir wahrlich erfahren, ob Sie sich dazu entschieden haben, Ihre Argumente, die Sie vor der Wahl dargelegt hatten, ins Leben zu rufen.

Die Bürgerkraft wird Ihnen Geleit geben und Sie mit Enthusiasmus unterstützen, wenn Sie Ihr es erlauben würden, mitzugestalten. Auf keinem Fall wird dagegen diese Kraft der Oligarchie eine Erlaubnis geben, die Biosphäre zu zerstören und noch weiter in der Sache der Verwüstung zu gehen. Mit einer solchen Bilanz, ist sie nicht noch ein wenig komischer geworden, als ein von ihren Führer pathetisch erklärt hat, dass er „eine Gottesarbeit erledige"? Würden Sie es schaffen ihn zu überzeugen, sich von seinen alten totalitäreren Gedanken zu verabschieden, die lächerlich und krankhaft sind? Würden Sie es schaffen ihm alle diese Vorteile, materielle und andere, zu präsentieren, die er haben könnte, wenn er seine Handlungen langsam, im Laufe von 20 bis 30 Jahre, ändern würde? Er würde dann auch Zeit haben, die Zeit, die notwendig wäre, im Einklang mit den Werten und mit der endlich gesund gewordenen Wirtschaft sich der neuen Gesellschaft zu stellen. Man kann darauf hoffen, aber das ist kaum glaubhaft. Mit ihrem üblichen Zynismus und ihrer beispiellosen Grausamkeit, durch ihre Macht und durch ihre Dominanz auf der gesamten Planet, die quasi- uneingeschränkt ist, berauscht, wird sie es versuchen allen diejenigen zu würgen, die sich ihrem Willen nicht unterordnen wollen.

Ist das ein Grund, die totale Sklaverei, die sie für uns beabsichtigen, zu akzeptieren? Nein, selbstverständlich nicht!

Trotz allem müssen Sie wissen, dass wir, die Erbauern neuer Gesellschaft, unseren Idealen treu bleiben, unseren Aktivitäten, egal, welcher Art die Umstände und die Schwierigkeiten sind, die auf uns noch kommen. Wir werden uns niemals zu einem Entschluss kommen, unsere Prioritäten an diesem Diktat anzupassen. Wir werden niemals „Les Miserables» der Oligarchie sein.

Wenn Sie am bevorstehenden 14. Juli Champs-Élysées verlassen würden, werden Sie unter erbauenden Bürger, die von der Reinheit gekennzeichnet sind, keinen einzigen „Miserable" finden. Wir haben unsere Würde und wir behalten unsere Würde solange wir beim Aufbauen sind und eine Kampf führen, das uns aufgezwungen worden war. Wir legen unser Werkzeug beiseite erst dann, wenn „Eine Große Sache" erledigt wird.

Wir werden eine solche Motivation haben, die wir es noch niemals gehabt hatten, an diesen Feiertag in Paris symbolisch ein Eckstein zu legen, ein Eckstein des Dritten Millenniums… mit Ihrer Unterstützung…mit Ihnen zusammen…das ist unser Wunsch.

Biosphaire fürmorgen - Jean-François Dottori-Rey de la Cruz, genannt Dakttari.

Nota bene: «Denken wir über diesen Paradox nach: ein steter Tropfen höhlt den Stein. Der Verstand überbietet die Kraft. Der Schwache schlägt den Starken. Lassen wir uns die Rückseite der Dinge kennenlernen, das Innere ist draußen, unten ist oben", sagte Lao-tse (VI Jahrhundert vor Christi). Und wenn uns die Kehrseite unserer künftigen Erfahrung es ermöglichen würde zu begreifen, dass das Schwarze den allehärtesten Herzen, die die Freiheiten der wohlmeinenden Völker abschaffen wollen, einfach durch das Licht unserer Zeit entfernt werden kann?





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